Plädoyer für die DSL-Flatrate
DSL ist schnell - das ist bekannt. Ein DSL-Anschluss ermöglicht aber nicht nur hohe Datenübertragungsraten bei Downloads, sondern auch die Nutzung von Tarifen, die es früher, als die DSL-Anbieter und -Tarif noch nicht existierten, nicht gab. Die DSL-Flatrate wird von vielen als revolutionär bezeichnet. Denn sie macht den Internetzugang zur Standleitung. Rund um die Uhr im Netz zu sein, kostet seit der Einführung der DSL-Flatrate durch die DSL-Anbieter tatsächlich kein Vermögen mehr.
Es erstaunt neue DSL-Kunden immer wieder, was sie mit der Flatrate ihres DSL-Anbieters so alles machen können. Sie können nicht nur Texte im Internet lesen – in aller Ruhe, ohne ständig auf die Uhr zuschauen - sondern sie können auch überaus große Downloads ohne Hektik durchführen. Wer noch keine DSL-Flatrate hat, glaubt oft, gar keine großen Downloads zu benötigen. Ist man aber erst einmal in die DSL-Welt eingestiegen, begeistert man sich meist auch für die Möglichkeit umfangreicher Downloads per Flatrate. Denn es gibt im Internet unzählige Dateien, die man kostenlos herunterladen kann. Kostenlose Software (Freeware), die das alltägliche Leben und den Umgang mit dem PC vereinfacht. Die richtigen Freunde des schnellen Internets nutzen voller Begeisterung Video-on-Demand-Portale, um Spielfilme anzuschauen, oder sie nutzen ihre DSL-Flatrate, um bei um bei Online-Games mit zu zocken.
Wer tatsächlich keine DSL-Flatrate braucht, hat immer noch die Möglichkeit, einen der anderen DSL-Tarife statt einer DSL Flatrate beim Anbieter zu buchen: Wenn man genau weiß, dass man ohnehin nicht mehr als 30 oder 50 oder 100 Stunden pro Monat im Internet verbringen wird, dann kann man mit einem Zeittarif in Form eines Stundenpaketes tatsächlich Geld sparen. Man muss sich dann aber auch an das vom DSL-Anbieter vorgegebene Kontingent halten, um hohe Zusatzkosten zu vermeiden.
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