Webkataloge und Webverzeichnisse

Wenn eine neue Website im Internet gestartet wird, dann benötigt sie zunächst eine gewisse Menge an eingehenden Links, um in den Suchmaschinen möglichst gut gelistet zu werden. Man spricht dabei von der so genannten off page Optimierung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Vor allem Google beurteilt die Wertigkeit von Webseiten anhand der Zahl und der Wichtigkeit der Links, die von anderen Websites auf diese zeigen. Nun ist es am Anfang sehr schwer an gute Links zu kommen. Daher sind und eine gute Variante, um an einen ersten Grundstock an Links zu gelangen. Bei einem gängigen Webkatalog kann jeder beliebige Nutzer die Internetseiten seiner Wahl eintragen. Dafür ist in der Regel nur die Angabe einer Email Adresse und eines Benutzernamens notwendig. Zu der Website, die eingetragen wird kann noch ein kleiner Beschreibungstext verfasst werden. Dieser Text sollte den Inhalt der Website kurz zusammenfassen und die wichtigsten Stichwörter enthalten, die auch auf der Website vorkommen.

Während in den letzten Jahren die zu hunderten im Netz auftauchten, ist die Zahl jetzt wieder rückläufig. Viele dieser Verzeichnisse schließen ihren Dienst wieder, da die Server mit dem massenhaften, teilweise automatisierten Eintragungen nicht klar kommen. Andere verlangen für einen Eintrag einen Backlink zurück zum Katalog. Wer mit dieser Art der Linkgenerierung noch Erfolg haben will, der sollte diese Webverzeichnisse meiden. Die qualitativ hochwertigsten Links bekommt der Interessent derzeit von moderierten Webkatalogen. Diese lassen nicht jeden Eintrag zu und prüfen jeden Antragsteller genau. Der bekannteste und wichtigste Katalog in dieser Hinsicht ist das Dmoz Verzeichnis. Inzwischen gehört dieser Dienst auch zum Google Konzern. Ein Eintrag hier kann Gold wert sein.

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