Alkohol, Drogen und zu viele Punkte – ab zur MPU Beratung
Die MPU Beratung mag zwar etwas kosten, aber letztlich lohnt sich für einen Betroffenen deren Beauftragung, wenn sie wegen Alkohol, Drogen, oder zu vielen Punkten zur MPU müssen. Besonders großen „Bammel“ haben Betroffen meist vor dem Psychologischem Untersuchungsgespräch. Aber auch die medizinische Untersuchung ist letztlich ein „Knackpunkt“, an dem oftmals viele scheitern. Der Grund ist die fehlende Einsicht der Betroffenen über ihr Fehlverhalten im Straßenverkehr, das letztlich zum Führerscheinverlust führte.
Viele Betroffene suchen dabei eine MPU Beratung auch nur auf Drängen von Verwandten und Freunden auf. Sie sehen eigentlich weder in den Fragebögen ein Problem, die sie bei der MPU erwarten, noch bei der medizinischen Untersuchung (wobei auch am gesundheitlichen Zustand ein MPU Beratung so gesehen nichts machen kann, bis auf den Betroffenen soweit einwirken, dass er zum Arzt geht und sich wieder „hinbiegen“ lässt), noch letztlich auch beim Psychologischen Untersuchungsgespräch.
Diese Selbstüberschätzung ist unter Umständen aber letztlich nicht „von Erfolg gekrönt“. Insbesondere nämlich auf die Raffinessen, die einen Betroffenen bei der MPU Prüfung im Rahmen des Psychologischen Untersuchungsgespräch kann er sich von einer MPU Beratung regelrecht schulen lassen. Oberstes Gebot ist dabei ein sicheres (selbstbewusstes) und nicht überhebliches Auftreten. Gezeigt werden soll nämlich auch Reue, wobei das Psychologische Untersuchungsgespräch aber vorwiegend zum Ziel hat, dass erkannt wird, ob man den Betroffenen wirklich mit seiner Einstellung wieder auf den Straßenverkehr loslassen sollte.
Überheblichkeit, brutal wirkendes Auftreten, aber auch Gleichgültigkeit, wie auch zu großes Selbstbewusstsein, aber auch das Gegenteil, nämlich Schüchternheit kommen beim Gutachter im Rahmen der MPU Prüfung allgemein nicht sehr gut an.
Geschrieben von (melnikus) Tags:mpu beratung












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