Die Bürstenmassage in der Sauna

Saunakabinen sind in der Regel sehr klein, aber sie können ein wahres Wellnessparadies sein, wenn man richtig mit ihnen umzugehen weiß. Eine Sauna kennt jeder: sehr heiße Temperaturen, einige Bänke in unterschiedlichen Höhenlagen und das gemeinschaftliche Schwitzen. Aber über die wunderbaren Wellenssmöglichkeiten, die man in einer Sauna hat, darüber wissen die wenigsten Bescheid. In einer Sauna öffnen sich durch die extrem Hitze alle Poren in der Haut, daher schwitzt der Mensch auch in einer Sauna sehr. Durch das Öffnen der Hautporen werden Giftstoffe, die sich in der Haut abgelagert haben, herausgeschwemmt. Diesen Effekt kann man mit einer Bürstenmassage verstärken. Hierzu nimmt man einfach eine Hautbürste und streicht sich damit, immer in kreisenden Bewegungen über die Haut. Während man in öffentlichen Saunakabinen sich weniger der Hautpflege hingibt, ist dies in Wellnesseinrichtungen völlig normal. Allerdings kann es auch in einer Saunalandschaft niemanden stören, wenn man sich nebenbei etwas pflegt. Kombiniert wird eine solche Bürstenmassage auch gerne mit einer Seifenmassage, wobei einfach eine milde Seife auf die Brüste gegeben wird. Besonders gut geeignet sind hierfür Lorbeerseiten, denn sie haben eine tiefenreinigende Wirkung. Durch dieses intensive Peeling werden selbst die feinsten Hornschüppchen entfernt und die Haut ist wirklich porentief rein. Dies ist allerdings dann wirklich nichts für die öffentliche Sauna. Angebot wird eine solche Bürstenmassage auch in einem Wellnessstudio und dauert dann rund eine halbe Stunde. Die Kosten liegen in Deutschland im Durchschnitt bei 30 Euro. Wer dies lieber selbst machen möchte und das am liebsten täglich, der sollte über einen Sauna Selbstbau nachdenken.

Geschrieben von (MaxTrix-js) Der Beitrag hat keine Tags.

1 Kommentar zu “Die Bürstenmassage in der Sauna”


  1. Bitte kommt mal vorbei und besucht meine Saunaseiten aus Kanada!

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