Beiladung beim Umzug
Es kommt vor, das trotz aller Planungen und Berechnungen der Umzug immer näher rückt und man dann feststellt, dass einfach nicht alle Sachen mit dem Umzugswagen zum neuen Wohnort transportiert werden können. Wenn sich dieses Dilemma abzeichnet sollte man, um die Kosten für ein zweites Fahrzeug zu sparen, überlegen ob nicht einige Teile dabei sind, die man zwar behalten möchte aber nicht ganz dringend sofort benötigt. Diese Teile könnte man bei einer Spedition oder auch wenn es sich nicht nur um Kisten und Kästen, sondern auch um Möbelstücke handelt, bei einer Möbelspedition als Beiladung aufgeben. Beiladung bedeutet, dass es sich ähnlich wie Sammelgut um Waren handelt, die auf einem Lkw, der nicht ausgeladen ist und zum angegebenen Zielort fährt, zur ursprünglichen Ladung dazu geladen werden. Diese ist eine kostengünstige Methode um die überzähligen Sachen dann doch noch relativ günstig zum neuen Wohnort zu befördern, da man nicht den Transport für die ganze Ladung bezahlen muss, sonder nur anteilig für die eigenen Teile. Abrechnet wird so etwas meistens nach Gewicht oder bei leichten, aber sperrigen Gütern nach Raummetern. Das bedeutet, man bezahlt den Platz auf der Ladefläche, der tatsächlich beansprucht wird. Der Nachteil einer Beiladung ist der, das es entsprechend lange Zeit dauern kann, bis ein Fahrzeug die entsprechende Route befährt und auch Platz zur Mitnahme dieser Beiladung hat. Oder das die gesamte Beiladung nicht auf einmal ankommt, sondern in mehreren Partien. Aber wenn man nicht ganz dringend auf diese Gegenstände angewiesen ist, sollte man den Transport als Beiladung durchaus ins Auge fassen.
Geschrieben von (Manfred)












0 Kommentare zu “Beiladung beim Umzug”