Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu Christi

An Ostern feiert die Menschheit die Auferstehung von Jesu Christi, denn nach dem Neuen Testament ist er am dritten Tage nach seinem Tod am Kreuze von den Toten auferstanden. Nach dieser Rechnung ist der erste Todestag der Karfreitag, sodass der Tag der Auferstehung der Ostersonntag ist. Ostern ist in vielen Religionen der wichtigste Feiertrag im Kirchenkalender, denn durch ihn drückt man die Freude über den Sieg Jesu Christi über den Tod aus. Eigentlich beginnt das Osterfest schon mit dem Gründonnerstag, an dem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl abgehalten hat. Zudem gedenkt man an diesem Tag an die biblischen Ereignisse der Fußwaschung, der Einsetzung des Altarsakraments und an die Todesangst von Jesus auf dem Ölberg sowie dem Verrat des Judas. In vielen Gemeinden wird dieser Tag sehr ruhig begannen. Der Karfreitag ist der Todestag und wird mit einem Wortgottesdienst begannen. Am Karsamstag erinnert man sich an die Grabesruhe von Jesu Christi. Daher ist dieser Tag auch ein Tag der stillen Trauer und endet mit einem Gottesdienst in der Osternacht. Am Ostermontag geht es seit dem 14. Jahrhundert sehr prachtvoll und fröhlich zu. Begangen wird der Tag mit einer Auferstehungsmesse, in der man sich an der Auferstehung erfreut. Zudem beschäftigt sich dieser Tag mit der Stimmung der zurückgebliebenen Apostel nach dem Tod von Jesus. Der Ostersonntag ist ein Fest der Familie, denn seit vielen Jahren trifft man sich an diesem Tag und geht den unterschiedlichsten Osterbräuchen nach. Der Sonntag ist auch der Tag, an dem die meisten Osterfeuer gezündet werden.

Geschrieben von (MaxTrix-js)

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