Gründe für den Haarausfall
Von Natur aus sind uns die Haare sehr wichtig, während sie früher vor Kälte und Witterungseinflüssen schützten, dienen sie heute als Kopfschmuck. Mehr als 100 Haare verliert man Tag für Tag und sie wachsen immer wieder nach. Allerdings gibt es Menschen, die unter einem extremen Haarausfall leiden und bei denen auch keine neuen Haare nachwachsen. Nicht jeder will sich aber mit einer Glatze abfinden und das muss auch nicht sein, denn es gibt viele etablierte Therapien, mit denen man auf dem Kopf wieder etwas wachsen lassen kann. Zunächst einmal gilt es aber zu klären, welche Gründe für den Haarausfall verantwortlich sind. Dies können ganz unterschiedliche Gründe sein, denn neben einer mangelhaften Ernährung und einem geschwächten Immunsystem spielt auch die Psyche eines Menschen hierbei eine sehr bedeutende Rolle. Allerdings könne auch die Gene für den Verlust des Haupthaares verantwortlich sein, denn in den meisten Fällen ist der Haarverlust erblichen bedingt. Des Weiteren fehlen dem Körper oftmals wichtige Haarbausteine, was besonders dann der Fall ist, wenn man eine eiweißarme Diät durchführt. Auch ein Mangel an Zink und Biotin kann den Haarverlust fördern. Nicht zu vernachlässigen ist der Faktor Stress, denn steht die Psyche unter Druck, leiden auch die Haare. Stresshormone schaden der Haarwurzel und die Haare beenden ihre Wachstumsphase schneller als im Normalfall. Weitere Gründe für einen frühzeitigen Haarverlust können organische Störungen sein, die jedoch in der Regel durch einen Vitamin-, Eiweiß- oder Mineralmangel, aufgrund von einseitiger Ernähung, hervorrufen wird. Auch Funktionsstörungen der Schilddrüse oder Infektionen können für den Verlust verantwortlich sein.
Geschrieben von (MaxTrix-js)












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