Unterhaltskosten für Pkws

So mancher Fahranfänger, der gerade die Führerscheinprüfung absolviert hat, ist nicht abgeneigt sich auch sofort ein eigenes zuzulegen. Dies ist durchaus sinnvoll, kann hierdurch doch die in der Fahrschule erworbene rudimentäre Fahrpraxis in Straßenalltag verbessert und ausgebaut werden. Das freie Autofahren ohne den beifahrenden Fahrlehrer ist eine wichtige Praxis, das erst nach der Führerscheinprüfung praktiziert werden kann. Damit der eigene nicht ein Wunschtraum bleibt, fällt die Kostenrechnung, ob das gewünschte finanzierbar ist, nicht selten sehr optimistisch aus. Ein gebrauchtes Kfz mit einer Tüv-Restzeit ist in vielen Fällen recht günstig zu erwerben und für die Unterhaltskosten werden in den Träumen vom eigenen oft nur die Benzinkosten herangezogen. Hier wird dann die folgende Wunschidee eingerechnet: Wenn ich wenig fahre, kostet mit das kein Benzin und wenn das Geld mal gänzlich fehlt, lasse ich das am Parkplatz stehen und ich habe überhaupt keine Unterhaltskosten. Eine Kostenrechnung, die eher das Wunschdenken, denn eine realistische Kalkulation offenbart. Soll das nicht nach jeder genutzten Tankfüllung abgemeldet werden, so fallen so manche regelmäßige Kosten an, die auch dann berechnet werden, wenn das über einige Tage nicht genutzt wird. Hier ist die Kfz-Steuer zu nennen. Diese bemisst sich unter anderem an der Umweltverträglichkeit des Autos und wer ein älteres Modell fährt, sollte sich in jedem Fall über die Höhe dieses Kostenfaktors vorab informieren, um nicht eine böse Überraschung zu erleben. Noch deutlicher fällt die ins Gewicht. Hier sollte man vorab einen Vergleich Kfz Versicherung vornehmen, denn nicht bei jeder laufen die selben Kosten auf. Auch lässt sich mit einem Vergleich Autoversicherung herausfinden, welche Versicherung für die eigene Kalkulation individuell am günstigsten sein kann.

Geschrieben von Andreas Mettler (findur) Tags:, , ,

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