Pack die Badehose ein, es geht nach Indien!

Ein wenig Abenteuergeist sollte man schon verspüren, wenn man nach Indien reisen möchte. Auch ist es nicht schlecht, wenn man jung ist - zumindest im Geiste - und viel Zeit mitbringt. Ansonsten braucht man nicht viel, außer ein wenig Entdeckerdrang und die richtige Bekleidung. Denn aufs Gepäck sollte man schon ein wenig achten, denn Indien erstreckt sich zwischen Sri Lanka und dem Himalaya über verschiedene Klimazonen. Das sollte man daher auch berücksichtigen, wenn man seine Koffer packt. Weil im Land vornehmlich subtropisches und tropisches Klima herrschen, sind leichte Oberbekleidung, am besten Shirts und Shorts, angebracht. Wenn es aber weiter Inlands und in die Gebirge zieht, der braucht auch warme Sachen, denn da kann es kalt werden. Im Hochgebirge kann die Temperatur oft auch unter den Gefrierpunkt sinken.

Stickig und heiß ist es aber auf jeden Fall in Neu Delhi, der Hauptstadt, in der die Traveler zumeist ankommen. Hier ist fast immer der erste Kulturschock zu verdauen: Selbst langjährige Globetroter erleiden dort einen kleinen Schock, angesichts des Verkehrs und der Verschmutzung der Stadt . Dafür kann man sich in Neu Delhi sehr gut mit Englisch verständigen. Dort bleiben sollte man aber nicht lange, denn dafür gibt es außerhalb viel zuviel zu sehen: Etwa den Sonnentempel oder das Taj Mahal (das bekannteste Wahrzeichen des Landes).

Indien-Touristen werden sehr schnell merken, dass das Land auch sehr viele schöne Seiten hat - Traumstrände, exotische Sehenswürdigkeiten und eine überaus freundliche Bevölkerung zum Beispiel. Nicht verpassen sollte man Kalkutta, dort kann man unter anderem die St. Pauls Kathedrale besuchen, die an die Indiens Vergangenheit als Kolonie erinnert, wie auch andere Länder in Asien unter britischer Herrschaft standen.

Nach all diesen Eindrücken chillt es sich am besten an den tollen tropischen Traumstränden von Goa.
Wie kommt man am besten dorthin? Bloß nicht selber fahren, wenn man zum ersten Mal in Indien ist, das kann unter Umständen lebensgefährlich sein. Lieber die öffentlichen Verkehrsmittel oder Taxis nutzen!

Geschrieben von (phasma)

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