Die Solarplane: Poolabdeckung mal anders

Was stellt man sich unter einer Schwimmbadabdeckung vor? Auch wer keinen Swimmingpool im Garten hat, der weiß, dass man das Poolwasser schützen sollte. Vielleicht hat man schon mal in Freibädern gesehen, dass dort über Nacht Planen über das Wasser gezogen werden. Sinnvoll, denn so kann kaum Schmutz hineingelangen - und in der Luft fliegt wahrlich viel herum. Meist sind es nicht die sichtbaren Dinge wie Blätter oder Blüten, sondern die unsichtbaren, wie Pollen und Feinstaub. Wenn sich dies alles im Wasser absetzt, gibt es einen Schmutzfilm, den man erst einmal beseitigen müsste. Wer mit einer Poolabdeckung vorsorgt, dem bleibt diese kostspielige und arbeitsintensive Prozedur erspart.

Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, der holt sich aus dem Fachhandel am besten gleich eine Solarplane. Auch hierbei handelt es sich um eine Poolabdeckung, allerdings kann die noch so einiges mehr. Neben dem Schutz des Wassers hat die Solarplane die Eigenschaft, durch ihre Beschaffenheit die Wärme der Sonnenstrahlen zu speichern und an das Wasser abzugeben. Je nachdem, wie lange die Sonne scheint und wie groß der Pool ist, kann sich das Wasser so um bis zu acht Grad Celsius erhöhen. Das bedeutet, dass man gerade in der Übergangszeit die Poolheizung zurückfahren oder auch ausschalten kann. Das spart Geld und schont die Umwelt. Zudem können sich durch die Solarplane keine Algen mehr bilden und die Wasserverdunstung wird auf ein Minimum reduziert. Erhältlich ist die robuste Abdeckung für nahezu jede Poolgröße, der Fachhandel kann einen hier eingehend beraten. Wer die Solarplane einmal genutzt hat, wird sie nicht wieder missen wollen.

Geschrieben von Holger Schossig (Schossig) Der Beitrag hat keine Tags.


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