Webdesign – Internetauftritte gestalten
Webdesign ist ein Begriff, der aus der englischen Sprache stammt. Übersetzt bedeutet das Wort so viel wie Webgestaltung. Eine Webseite lebt in erster Linie von ihrem Inhalt. Aber auch die äußere, optische Gestaltung spielt eine wesentliche Rolle. Umso ansprechender eine Internetseite aussieht, umso mehr Besucher zieht sie an. Die Gestaltung einer Webseite übernimmt ein Webdesigner. Dieser hat die Aufgabe die individuellen Wünsche eines Auftraggebers umzusetzen. Dazu nutzt er verschiedene Techniken. Wer Webdesign betreibt kennt sich in Sachen programmieren aus. Er nutzt diverse Programmiersprachen, um unterschiedliche Elemente in den Webauftritt einzubinden. Diese Elemente können neben Textbausteinen auch Grafiken oder Bilder sein. Aber auch multimediale Inhalte wie Videos oder Audiodateien können einen Webauftritt interessanter machen.
Webdesign – visuelle Gestaltung
Webdesign sagt viel über die Wirkung einer Webseite auf deren Besucher aus. Wenn sich der Nutzer optisch vom Design und der Gestaltung angesprochen fühlt, kann das unter Umständen ein Grund für ihn sein, die Webseite mehr als einmal zu besuchen. Im Gegensatz zu Printmedien hat der Nutzer auf einer Internetseite die Möglichkeit, das Webdesign für sich zu nutzen. Durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die Webdesign bietet, kann der Nutzer sich beispielsweise Bilder so darstellen lassen, wie er sie am besten wahrnehmen kann. Ein weiterer wichtiger Faktor den Webdesign ausmacht, ist die Benutzerfreundlichkeit. Nur wenn Webdesigner bereits bei der Gestaltung auf eventuelle Nutzungsbedürfnisse eingehen, kann eine benutzerfreundliche Oberfläche garantiert werden. Webdesigner sollten darauf achten, dass die Benutzeroberfläche nicht zu sehr überladen ist. Dem Benutzer sollte es stets möglich sein, sich auf der Internetseite zurechtzufinden. Es muss also ein Zusammenspiel zwischen ansprechendem Design und der Benutzerfreundlichkeit hergestellt werden.
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