Was kann man verkaufen?
Diese Frage ist nicht unerheblich, wenn man sich im Internet mit einem Onlineshop selbstständig machen will. Wer nicht das vorhandene Kapital hat um sich eine gute Shop Software zu kaufen, der ist vielleicht gut damit beraten, sich nach einem Mietshop umzusehen. Die Mietzahlungen sind überschaubar und man hat nicht ein ganz so hohes Risiko.
Das Sortiment spielt eine entscheidende Rolle. Gerade bei Mietshops ist es so, dass sich die Mietpreise nach der breite des Sortiments richten. Weniger ist also mehr, zumal die Konkurrenz im Web riesig ist. Es ist besser, Nischenprodukte zu verkaufen und sich damit einen Namen zu machen, als zu versuchen in der breiten Masse mit einem Produkt Fuß zu fassen, welches bereits Millionen andere Anbieter ebenfalls anbieten.
Ein Mietshop hat schon Vorteile, die nicht von der hand zu weisen sind. Zum einen gibt es einige Anbieter, die Minishops einen kostenlosen Mietplatz zur Verfügung stellen. Dies ist zum Beispiel bei dem Internetanbieter AOL der Fall. Dort sind für die Kompaktshops keine Nutzungsentgelte zu zahlen. Auch die Telekom bietet einen solchen Shop an. Üblich ist es auch, keine Miete in dem Sinne zu erhalten sondern die Mietkosten anhand des Umsatzes festzumachen. Es wird dann eine Art Provision für den Vermieter fällig. Dies geschieht in der Regel, ebenso wie die normale Mietzahlung auch, monatlich.
Natürlich hat man so nicht den Freiraum, den man sich vielleicht wünscht, aber für den Einstieg ist es eine gute Idee. So kann man sich das Geld zusammensparen, um es dann später in eine gute Shop Software zu investieren. Diese zahlt man dann nur einmalig, aber es ist nicht gerade wenig Gel. Über Summen im oberen dreistelligen bzw. sogar unteren vierstelligen Bereich muss man sich bewusst sein.
Geschrieben von Torsten Maue (tmaue) Der Beitrag hat keine Tags.
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