E-Mails und Pressemitteilungen per E-Mail

hat das Fax als Instrument zur Verteilung von Pressemitteilungen weit gehend abgelöst. Die elektronische Post ist kostengünstiger, schneller und, wenn es darauf drauf ankommt, kann sie von Journalisten sofort per „Suchen/ Ersetzen” verarbeitet werden.

ist aber weit mehr und kann weit mehr, als nur billiges Verteilmedium zu sein. Mit Blick auf die Kommunikation mit Endkunden ist ein PR-Instrument ersten Ranges. Allerdings sollten, ähnlich wie beim Fax, bei der Abfassung elektronischer Briefe einige Kriterien für deren Aufbau beachtet werden, um den gewünschten Kommunikationserfolg zu erzielen. Im Anschluss an den Kriterienkatalog folgen Informationen zu Technik und Kosten von E-Mails.

Für die Abfassung einer gelten natürlich die Basiskriterien einer jeden Pressemitteilung: Nur schreiben, was auch relevant ist. Nur eine Nachricht pro Meldung. Den Empfänger nicht „übersättigen” durch zu viel Informationen. Der Einstieg muss klar sein und die Neuigkeit enthalten. Weitere Informationen folgen, sind aber „von hinten” kürzbar. Wichtig hierfür ist aber die qualitativ abgesicherte zielgruppengerechte Ansprache der jeweiligen Kunden. Die Erweiterung des Handlungsrahmens der traditionellen Öffentlichkeitsarbeit zeigt aber auch, wie die Grenzen zu anderen Kommunikationsanbietern und -spezialisten verschwimmen.

Für die - sollte außerdem beachtet werden:
Zielgruppe auswählen: Eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Wird aber leider oft nicht beachtet. Dabei erleichtern Computer, Datenbanken und das Internet die Arbeit auch mit kleinsten, dann aber auch penibel gepflegten Verteilern – neben der Grobeinteilung Tagespresse, Fachpresse oder Wirtschaftspublikationen gibt es je nach Unternehmen und Produkt noch weitere Möglichkeiten der Differenzierung.

Geschrieben von (DayFlame) Tags:, , , , ,

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