Berliner Psychotherapeuten setzen neuerdings auf Yoga

Seit einiger Zeit setzen Berliner Psychotherapeuten bei der Behandlung ihrer Patienten auf Yoga. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass Yoga einen Menschen mit sich selbst konfrontiert und seine Probleme wahrnehmen lässt. Durch eine Yoga Therapie wollen Berliner Psychotherapeuten Patienten ihre Probleme aufzeigen und neu wahrnehmen lassen.

Besonders in Berlin, wo Psychotherapeuten oft mit schwererziehbaren Jugendlichen konfrontiert werden hat eine Yoga Behandlung innerhalb einer Therapie oftmals große Fortschritte gebracht. Der Wahrnehmungsprozess der Patienten wird verändert und ihre Reflexion mit Hilfe von Yoga verstärkt. Probleme können zwar auf diesem Wege nicht direkt beseitigt aber aus einer anderen Sichtweise betrachtet werden. Patienten lernen ihre eigenen Schwierigkeiten zu akzeptieren und sich nicht hinter ihren Problemen zu verstecken. Sozusagen eine integrierte Erkenntnistherapie zu dem Thema: „Man hat ein Problem und ist es nicht selbst“

Durch die Anwendung von Yoga (Als besonders geeignet hat sich übrigens Iyengar-Yoga herausgetellt)  in der psychotherapeutischen Behandlung lernen die Patienten ihren Problemen einen bestimmten Platz zuzuordnen um dann mit den Yoga Übungen zu beginnen. Nach der Trainingseinheit kann sich der Betroffene dann wieder ganz bewusst seinen Problemen stellen und somit die Erkenntnis erreicht nicht er selbst ist das Problem, er hat nur eines. Dadurch wird in den meisten Fällen, der sogenannte „Teufelskreis der schlechten Gefühle“ durchbrochen und die Probleme können neutraler angegangen und beseitigt werden.

Patienten erkennen, dass sie wesentlich mehr Potential haben, als sie selbst glauben und dadurch kann eine Psychotherapie effizienter gestaltet werden.

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Geschrieben von (halowi) Tags:, , ,


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