Schwimmbrillen - Wie kaufe ich die richtige?
Schwimmbrillen finden im Bereich Sport und in der Freizeit gleichermaßen Verwendung. Es gibt unzählig viele Arten von Schwimmbrillen, für jeden Schwimmstil die passende. Als führende Hersteller seien hier z.B. Fashy oder Beco genannt.
Folgende Schwimmbrillen-Typen haben sich mittlerweile durchgesetzt: die Wettkampf Schwimmbrille, Wassersportbrille, Universal-Schwimmbrille, Schwedenbrille, Profi-Schwimmbrille, Kinder-Schwimmbrille und die Jugend-Schwimmbrille.
Schwimmbrillen können sich in folgenden Merkmalen unterscheiden: Glas, Kopfband, Lamellendichtung, Nasensteg, in Form und farblicher Gestaltung. Der Vielfalt sind dabei wenige Grenzen gesetzt.
Eine Schwimmbrille soll in erster Linie die Aufgabe erfüllen, dass das Wasser nicht in die Augen gelangen kann und dadurch wird z.B. bei gechlortem Schwimmbadwasser verhindert, dass sich die Augen röten oder gar entzünden. Das Eintauchen des Gesichts beim Schwimmen und somit das Sehen unter Wasser ist mit Schwimmbrillen ebenfalls komfortabler. Daher stellt eine zuverlässige Dichtung eines der wichtigsten Kriterien für den Kauf einer Schwimmbrille dar. Diese sollte sich also der Kopfform ideal anschmiegen. Das zweite Kriterium beim Kauf einer Schwimmbrille sind häufig die Schwimmbrillen-Gläser. Hier kann zwischen Größe des Sichtfelds, Form, Einfärbung bzw. Tönung, einer Antibeschlag-Beschichtung, verspiegelten Gläsern und UV Schutz-Ausstattung unterschieden werden. Varianten dieser Art sind in unterschiedlicher Kombination am Markt erhältlich.
Beim Kauf einer Schwimmbrille sollten Sie auch unbedingt auf ein optimales Kopfband aus Silikon, hochelastisch, breit und mit Verstellclip achten, damit Sie die Schwimmbrille optimal auf Ihren Kopfumfang einstellen können.
Hier noch einige Pflegetipps und Anleitungen für den Gebrauch von Schwimmbrillen, die dafür sorgen sollen, dass sie lange Freude an Ihrer Schwimmbrille und am Schwimmen haben werden:
Eine Schwimmbrille mit Beschichtung darf niemals auf der Innenseite abgetrocknet werden, denn dadurch könnte die Beschichtung der Schwimmbrille beschädigt werden.
Da eine Schwimmbrille empfindlich und gegebenenfalls auch zerbrechlich ist, sollte sie stets nach Gebrauch in ein stabiles Etui gelegt werden. Dieses erhalten Sie meistens beim Kauf einer Schwimmbrille mit dazu.
Mit einer Schwimmbrille sollten Sie auch niemals über einen längeren Zeitraum tiefer als 2m tauchen, denn dadurch kann ein Unterdruck in der Schwimmbrille entstehen und die Augen können sich entzünden, was wiederum zu geplatzten Blutgefäßen am Augapfel führen kann.
Kurz gesagt: Schwimmbrillen sind zum Schwimmen da und zum Tauchen gibt es schließlich Taucherbrillen.
Geschrieben von (T4M) Der Beitrag hat keine Tags.












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