Verfahrensweise bei der Bildsuche
Inzwischen ist es so, dass die Flut von digitalen Bildern im kommerziellen und auch im privaten Bereich Verfahren nötig macht, welche es möglich machen Bildern schnell und effizient in großen Datenbanken suchen zu können.
Unter der Verwendung von Schlagwörtern, auch Suchbegriffe, oder aber Keywords genannt, für die Suche ist dies unter Umständen in allen Fällen jedoch nicht möglich. Grund hierfür ist, dass die Bildahnnotation oftmals zu aufwändig ist, oder aber zu ungenau.
Es ist dabei jedoch so, dass die bisherigen Portale, die eine Bild Suchmaschine anbieten nach dem gleichen Muster vorgehen, wie die Suchmaschinen für Texte. Sie stellen dabei eine Suchmaske bereit, in die der Nutzer die Schlagwörter, bzw. seine Suchbegriffe eingeben kann. Dabei wird sowohl eine so genannte Schnellsuche angeboten, wie auch eine Detailsuche, die unter Umständen auch als Erweiterte Suche bezeichnet ist.
Gibt der Nutzer nun ein Schlagwort für die Bildersuche in die Suchmaske ein, so öffnet sich sekundenspäter ein Präsentationsrahmen, in dem zig Tausend, wenn nicht gar Millionen Bilder angezeigt werden.
Dabei ist es so, dass die Suche auch innerhalb des Präsentationsrahmens noch einmal verfeinert werden kann – und zwar durch die Eingabe eines weiteren Schlagwortes. Nach dem Betätigen der Eingabetaste öffnet sich dann ein neuer Präsentationsrahmen, wobei sich die Ergebnisse dann unter Umständen verändert haben und von ihrer Anzahl her weniger geworden sind. Von mal zu mal verringert sich deren Anzahl. Dieses „Spiel“ kann der Nutzer dann so lange wiederholen, bis er eine Anzahl von Bildern angezeigt bekommt, die
a) seinen Vorgaben entsprechen
b) sich von ihrer Anzahl her in einem überschaubaren Rahmen befinden.













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