Mobiles Internet dank HSDPA und HSUPA rasant
Mobiles Internet gab es schon vor rund 10 Jahren. Doch damals drehte das Rad der Uhr im Vergleich zu heute noch sehr träge und langsam. Mit lediglich 9600 Bytes über GSM-Versorgung konnte man zu Beginn mobil ins Internet gehen. Dass das mobil Surfvergnügen heute dank HSDPA Flatrate wesentlich schneller funktioniert wie damals ich keine Neuigkeit. Mit druck auf den deutschlandweiten Ausbau von mobilen Breitbandinternet vergisst man jedoch sehr schnell, woraus diese Technologie seinen Wurzeln hatte. Heute gibt es bereits einige Ortschaften die mit dem Downloadturbo HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s bestens ausgestattet sind und dem Endkunden eine gut vergleichbare Internetleitung wie ein DSL6000-Anschluss bieten können. Mobiles Internet ist außerdem in Sachen Upload-Speed der durchschnittlichen DSL-Leitung von Zuhause dank HSUPA einen wesentlichen Schritt voraus. HSUPA steht für den Begriff High Speed Uplink Packet Access und beschleunigt die Uploadraten auf bis zu 2 Mbit/s. Damit kann man von unterwegs aus Dateien fast doppelt so schnell verschicken wie beispielsweise von zuhause aus mit einem DSL16000 Anschluss. Natürlich gibt es auch nach wie vor in Deutschland noch Regionen mit schlechter HSDPA Verfügbarkeit oder gar keiner. Die einzelnen Netzbetreiber bauen derzeit in den unterschiedlichsten Regionen jedoch HSDPA weiter aus, da aufgrund der aktuellen Finanzkrise der Plan, den UMTS Nachfolger 4G also LTE auszubauen etwas nach hinten terminiert wurde. Möchte man mobiles Internet jedoch an so einem Standpunkt mit schlechter Verfügbarkeit nutzen, so empfiehlt es sich z.b. für einen stationären Betrieb eine UMTS Antenne in Form einer Richtfunkwirung zu verwenden. Mit dessen Hilfe können nämlich HSDPA-Signale die nur sehr schwach anliegen um bis zu 300% verbessert, und so HSDPA optimal und schnell genutzt werden.
Geschrieben von (hsdpa) Der Beitrag hat keine Tags.