Die richtige Altersvorsorge für Frauen

Gerade Frauen sind im Lohn- und Gehaltsbereich immer noch erheblich im Nachteil gegenüber ihren männlichen Kollegen, obwohl sie die gleiche Arbeit machen. Dazu kommen noch eventuelle Erziehungspausen oder eine Teilzeittätigkeit, weil die Kinderbetreuung anders nicht mit dem Beruf zu vereinbaren ist. Um gegen Altersarmut abgesichert zu sein, sollten Frauen nicht vergessen private Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen. Seit dem Jahr 2002 können Beschäftigte ihr Recht auf Entgeltumwandlung geltend machen. Das heißt, ein Teil des Entgelts kann ohne Abgabe von Sozialleistungen direkt in eine betriebliche Altersvorsorge fließen. Neben der betrieblichen Altersvorsorge kann auch die Riester-Rente in Betracht gezogen werden. Bei einem Riestervertrag erhält man sowohl staatliche Zulagen, als auch Kinderzulagen. Bisher lagen die Kinderzulagen bei 185 Euro pro Kind. Seit Kurzem gibt es für Kinder, die nach dem 1. Januar 2008 geboren wurden, sogar eine Zulage von 300 Euro. Frauen, die nicht selbst berufstätig sind, werden von der Riester Rente nicht ausgeschlossen. Sie haben die Möglichkeit über den Ehemann zu riestern und durch diesen eigenen Vertrag Anspruch auf alle Zulagen. In jedem Fall ist es sinnvoll rechtzeitig an das Alter zu denken. Um aufgrund des zur Verfügung stehenden Geldes im Rentenalter nicht auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen, sollte frühzeitig darüber nachgedacht werden, mit welcher Summe an Ausgaben dann zu rechnen ist. Hier stehen ernsthaft interessierten Bürgern gerne Berater zur Seite, die helfen, diese Frage realistisch zu beantworten. Gute Ratgeber helfen auch bei der Auswahl des entsprechenden Produkts und kalkulieren Risiken ein. Um sich vorab einen Überblick zu verschaffen, helfen Vergleichsangebote, die auch online angefordert werden können.

Geschrieben von Andreas Mettler (findur) Tags:, , ,


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