Bulgariens Hauptstadt Sofia - immer eine Reise wert
Bulgarien erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit bei den Touristen. Seine am Schwarzen Meer gelegenen Strände werden jährlich von Tausenden von Badewilligen besucht. Besonders beliebt sind dabei der Sonnen- und der Goldstrand. Aber auch die Hauptstadt von Bulgarien Sofia wird jährlich von vielen Besuchern besichtigt. Sofia liegt im Landesinneren und wird von zwei Gebirgen umschlossen. Dem Balkangebirge im Norden und dem Witocha-Gebirge im Süden. Das Klima ist kontinental und im Sommer sehr trocken. Sofia kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Erste Besiedlungsspuren reichen bis in die Steinzeit zurück. Unter den Römern wurde Serdica eine einflussreiche und wirtschaftlich mächtige Stadt. Aufgrund dieses Reichtums wurde die Stadt mehrmals Ziel von feindlichen Überfällen und Plünderungen. Mitte des 5. Jahrhunderts überfiel Attila mit seinen Hunnen Sofia und zerstörte die Stadt fast vollständig. Später gelangte die Stadt unter osmanische Herrschaft und blieb es für mehrere Jahrhunderte. Diese Epoche kann man noch heute an den vielen erhaltenen Moscheen und den orientalisch anmutenden Bauten ablesen. Sofie hat über eine Million Einwohner und ist eine pulsierende Metropole voller Gegensätze. Neben den erhaltenen Ruinen römischer Zeit und Gebäuden des bulgarischen Mittelalters erheben sich modern-klassizistische Bauwerke der Neuzeit. Sofia verfügt über eine vielfältige kulturelle Szene mit vielen Theatern und Museen. Die Stadt ist bekannt für ihre zahlriechen Bildungseinrichtungen, darunter mehrere Universitäten und die zahlreichen wunderschön angelegten Parks. Für Touristen besonders sehenswert sind die Alexander Nevski Kathedrale, der ehemalige römische Thermenbau und heutige Georgs-Kirche, die Statue der Sofia, die verschiedenen Regierungsviertel und die Banya Bashi Moschee.
Geschrieben von (melnikus) Tags:Sofia
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