Nachwachsende Rohstoffe - Hanf, Holz und Co.

Ziel von einem nachhaltigen Wirtschaften sollte es sein, dass das was an Rohstoffen in der Welt entsteht auch verbraucht werden kann. Also, dass ein Fliessgleichgewicht herrscht. Zu den nachwachsenden Rohstoffen zählen schnellwachsende Bäume zur Gewinnung von Papier in Kanada als auch Mais in Mexiko und Hanfpflanzen in Europa. Nachwachsende Rohstoffe werden auch oft synonym mit nachhaltigem Wirtschaften gesehen. Das muss nicht unbedingt der Fall sein. können nämlich genauso umweltschädlich sein wie der Verbrauch von konventionellen Rohstoffen, Monokulturen und Überdüngung schädigen in der Masse genauso wie die Verpestung der Landschaft durch Erdölbasiertes Wirtschaften. hat allerdings gute Chancen für beide Pole zu stehen: nachhaltiges Wirtschaften und Förderung von nachwachsenden Rohstoffen. Hanf ist genügsam, düngt im Prinzip den Boden und laugt ihn nicht aus, die Produkte sind robust und ihre Entsorgung kann auf dem Kompost erfolgen. ist zudem noch eine in Europa heimische Pflanze, bis zur Wende wurden in der damaligen DDR sehr viele Pflanzen zur Gewinnung von Stoffen und auch zu sonstigen Rohstoffgewinnungen angebaut. Es ist erstaunlich wozu diese Pflanze genutzt werden kann. Neben der Gewinnung von Garnen und der Stoffherstellung können Seile hergestellt werden die sehr reißfest sind. Auch als Ausgangsmaterial für die chemische Industrie kann dieser Stoff genutzt werden. Das Papier aus hergestellt und eventuell mit Lumpen angereichert ist von guter Qualität. Einzig die mögliche Quelle für Drogen hindert den Anbau von in Deutschland. Dabei gibt es THC -arme Saaten (THC ist der wirkende Bestandteil der Pflanze) und außerdem gilt: gemischtgeschlechtlich angebaute Pflanzen haben kaum Wirkung. Nur die Jungfrauen berauschen. Zusammen mit den männlichen Pflanzen ist ganz harmlos. Eigentlich sollte man diese Pflanzen als Paradebeispiel für als auch für nachhaltiges Wirtschaften ansehen. Das Gegenbeispiel für sind die Fichtenanpflanzungen in Kanada … diese wachsen zwar ungeheuer schnell, dafür schädigen diese den Boden und die gesamte Ökologie nachhaltig.

Geschrieben von Klaus-Martin Meyer (hempstar) Tags:,

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