Der Mops als Familienhund
Möpse können zu einer der beliebtesten Hunderassen in Deutschland gezählt werden. Ein Grund dafür liegt vor allem darin, dass sie sich hervorragend als Familienhunde eignen. Die Charaktereigenschaften des kompakten und robusten kleinen Hundes machen ihn zu einem idealen Familienbegleiter. Der Mops ist ein intelligenter und sehr lernwilliger Hund und deshalb im Vergleich zu anderen Rassen leicht zu erziehen. Dennoch sollte natürlich wie bei allen Hunderassen auf eine konsequente Erziehung, beispielsweise in Form von Kursen in einer Hundeschule, Wert gelegt werden. Darüber hinaus hat der Mops einen sehr gutmütigen Charakter und ist äußerst verspielt. Sie eignen sich daher auch sehr gut für Familien mit Kindern oder Kleinkindern.
Der Mops ist sehr auf den Menschen bezogen und baut deshalb schnell eine enge Bindung zu ihrem Besitzer bzw. den Mitgliedern der Familie auf. Sie werden so zu treuen Begleitern und Gesellschaftern.
Auch gegenüber ihren Artgenossen zeigen Möpse ein sehr gutes Sozialverhalten und sind sehr ausgeglichen, so dass sie auch problemlos zusammen mit anderen Hunden gehalten werden können.
Einige Besonderheiten sind jedoch bei der Pflege und Haltung des Mops zu beachten. Der Mops neigt zu Übergewicht und eine ausgewogene Ernährung ist daher sehr wichtig. Sie sollten ausschließlich mit artspezifischer Tiernahrung gefüttert werden und Süßigkeiten beispielsweise sollten tabu sein. Auch sollte der Mops genügend Auslauf bekommen, um so schon im Vornherein einer Gewichtszunahme vorzubeugen. Das Idealgewicht des etwa 35cm großen ausgewachsenen Hundes liegt bei ungefähr sechs bis acht Kilogramm. Aufgrund züchterischer Übertreibungen und des charakteristischen rundlichen Kopfes mit der sehr kurzen Schnauze und den leicht hervorstehenden Augen kann es manchmal zu Atemproblemen beim Mops kommen.
Geschrieben von Andreas Neumann (Neunter) Tags:Mops, mopswelpen












0 Kommentare zu “Der Mops als Familienhund”