15. November 2008 von rania_g
Werden im Herbst die späteren Stunden des Tages im Freien bitterkalt, wünscht man sich eine wärmende Vorrichtung welche promt heizt und natürlich dazu noch im kostengünstigen Rahmen arbeitet. Manchmal ist es hingegen dazu erforderlich, im Inneren eines Gebäudes promt die Räumlichkeiten zu erwärmen. Abhilfe für diese und andere Situationen bringt die gegenwärtig vorhandenen Produktreihe von Wärmestrahlern. Solche Wärmestrahler verwenden die Infrarot - Kurzwellentechnologie und diese Strahlen verhalten sich annähernd gleich wie die Strahlen der Sonne. Hierbei wird die Luft im Innenbereich oder im Außenbereich von dem Infrarotstrahler nicht erwärmt, sondern bloß die Gegenstände selbst. Zum Beispiel Solamagic, namentlich benannt nach ihrem Hersteller, sind höchst effektive Wärmestrahler. Im direkten Vergleich zu Heizstrahlern mit Gasbetrieb sparen sie zweidrittel der Unkosten für den Gebrauch dieser Strahler. Das Motiv dafür sind die eingesetzte Röhrentechniken, die eine längere Lebensdauer haben und Benutzugsresistenter sind als alternative Bauarten. In einem Heizstrahler von Solamagic werden Doppelparabel – Reflektoren genutzt, deshalb wird die Betriebstemperatur im vorgeschriebenen Ausmaß gehalten. Ein weiterer Vorsprung dieser Technik ist, dass sich keine Hitze mehr verflüchtigen kann oder erhizte Luft nach oben steigt wie, beispielsweise wie bei den Heizstrahlern auf Quarzbasis. Dadurch ist diese Generation von Infrarotstrahlern für einen Außeneinsatz ideal, als Strahler für die Terasse in der Gastronomie oder für zu Hause eine billige und einfach einzurichtende Option. Ein solch besondere Wärmestrahler kann unter Gebrauch von einem schlichten Befestigungswinkel an die Wand oder unter der Decke montiert werden. Dadurch wird kein besonderer Ort für dieses Gerät benötigt und ist damit flexibel einsetzbar. Ein Stromstecker in der Nähe ist notwendig und per Knopfdruck entwickelt das Gerät sofort die gewollte Hitze. Die Terrassenstrahler sind unabhängig von der Witterung, können deswegen in nicht überdachten Bereichen genutzt werden und das über das ganze Jahr. Der Gebrauch hat sich ebenso bei miserabel abgedichteten oder sehr hohen Orten bewährt. Da zweiundneunzig Prozent des eingesetzten Energieaufwandes in Wirkungswärme umgewandelt wird, kann man bis zu fünfundsiebzig Prozent an Gebühren für das Heizen sparen. Eine Aufwärm- und Abkühlphase entfällt und diese speziellen Wärmestrahler sind umweltschonend. Der Kaufpreis der
Heizstrahler ist nicht besonders hoch, die Technologie ausgereift und daher steigt der Bedarf dauernd.
Geschrieben von
Rania Garai (rania_g)
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