Mykonos und seine Strände

Die Strände auf Mykonos sind für viele Touristen enorme Gründe, die für oder gegen einen sprechen. Wenn es um die griechischen Insel geht, ist, wie bei den Kanaren, enorme Vorsicht gefordert, denn es gibt ganz verschiedene Typen von Stränden auf all den Inseln. Von steinigen Felsenküsten bis zu kilometerlangen Sandstränden, die fast karibisch aussehen.

Mykonos ist eine der kleineren Inseln Griechenlands, mit nur knapp 90 km² Fläche und gut 9.300 Einwohnern. Die Hauptstadt der Insel heißt ebenfalls , die kleine Partnerinsel, die nur wenige Kilometer entfernt ist, heißt Delos und war früher ein bedeutendes Kulturzentrum. Heute ist sie fast unbewohnt. wurde im Mittelalter auch von Venedig beherrscht und war schließlich osmanisch. Nach der schwierigen Befreiung 1830 hatte die Wirtschaft hart zu kämpfen und beruht noch heute zu einem gewissen Teil auf dem Tourismus.

Und damit dieser funktionieren kann, müssen die richtigen Grundlagen vorhanden sein, wozu auch schöne Strände zählen. Davon hat einige, zum Beispiel Agios Sostis, der etwas kleiner und gemütlicher ist, dafür aber mit einer wunderschönen Gegend auffahren kann. Etwas größer, betrieblicher und bekannter ist der Agios Stefanos, der in der nähe einiger Hotels liegt und darum auch hauptsächlich Touristenstrand ist. Auch für Windsurfer und andere Abenteurer hält den richtigen Strand bereit: Die Bucht von Korfos ist durch die Windverhältnisse prädestiniert für sportliche Aktivitäten.

Und auch auf den Spuren der 60er Hippies können Sie reisen, nämlich am Strand „Paradise“, der gleichzeitig auch einer der bekanntesten Strände ist. Es ist also für jeden Geschmack was dabei, ob Familie, Pärchen oder Sportler – auf ist der Strandurlaub garantiert!

Geschrieben von Silko Vogt (Artikelschmied) Tags:,

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