Unerträgliche Knieschmerzen

Allgemeines Eines der kompliziertesten Gelenke in unserem Körper ist das Kniegelenk. Es stellt die Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel dar, und ist deshalb viel in Bewegung. Die ständige Belastung und Krankheiten, wie Rheuma, Arthrose (ein Gelenkverschleiß), oder andere Verletzungen könnten dazu führen, dass sich der Knorpel im Kniegelenk abnutzt. Hat sich der Knorpel im Gelenk soweit abgenutzt, dass die Knochen aufeinander reiben, verursachen sie so bei jeder Bewegung Schmerzen. Erst wenn die Schmerzen unerträglich sind und alle medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft und ein gelenkerhaltender Eingriff nicht mehr sinnvoll sind, ist ein künstliches Kniegelenk oft die letzte Möglichkeit ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen. 70.000 Knieimplantationen werden Jedes Jahr bundesweit durchgeführt. Das bedeutet, dass in deutschen Kliniken etwa alle sieben Minuten ein künstliches Kniegelenk implantiert wird.   Die Operation Die herkömmliche Operationsmethode erforderte bisher einen Schnitt von 15 bis 20 cm Länge. Nach Optimierungspotentialen wird im Bereich der Orthopädie ständig geforscht. Die Operationsmethoden zum Einbringen eines künstlichen Kniegelenks haben sich im Laufe der Jahre deshalb stetig verbessert. Der minimal-invasive Gelenkersatz ist eine der am meisten diskutierten orthopädischen Entwicklungen. Die herkömmliche Methode benötigt einen 15 bis 20 cm langen Schmitt. Beim minimal-invasiven Gelenkerstz Methode ermöglicht ein hierfür speziell ausgerichtetes Instrumentarium einen nur halb so langen Einschnitt wie üblich. Hierbei handelt es sich nicht um ein Implantat, sondern um eine Operationsmethode.  Nach der Operation Dieser, für den Patienten schonenderer Eingriff durch einen kleinstmöglichen Einschnell bedingt eine viel kürzere Regenerationszeit. Schon nach einem Tag nach der Operation kann der Patient das Knie in der Regel wieder belasten. Und schon einige Zeit nach dem Eingriff kann der Patient sein Leben wieder schmerzfrei genießen. Alles ist erlaubt, das die neue Prothese nicht überstrapaziert wie zum Beispiel gelenkschonende Sportarten wie Spazieren gehen, leichte Gymnastik, Schwimmen, ja sogar Radfahren. Nichts desto Trotz nutzen Sie auch die Möglichkeiten der Nachbehandlung um auch in Zukunft mit anderen Schritt halten zu können.  Weitere Information erhalten sie unter: http://www.ortho24.com

Geschrieben von (Joerg Daeumer) Der Beitrag hat keine Tags.

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