Die Geschichte der Katzen

Früher als die Menschen noch als Nomaden umherzogen gehörte die Katze noch nicht zu unseren Haustieren. Erst als die Menschen sesshaft wurden genoss die Katze die Obhut der Menschen.

Die heutige Hauskatze stammt von der afrikanischen Falbkatze ab, die schon bei den alten Ägyptern die Mäuse aus den Getreidekammern fern hielt. Geht man aber ganz zurück in der Entwicklung, so stammen alle Raubtiere also auch die Katze von der Miacis ab. Es war ein wieselähnliches Tier das auf Bäumen lebte.

Wie schon erwähnt waren unsere Miezen bereits bei den Ägytern beliebt, da sie die Mäuse fraßen und so ist es bis Heute geblieben. Auf Bauernhöfen sind sie meißt in großer Zahl vertreten. Dort sind sie eher als nützliche Tiere angesehen und nicht als das liebe Haustier, das neben einem auf der warmen Couch sitzt.

Viele Familien halten sich aber auch richtige Hauskatzen. Es gibt unzählige Rassen, die auch verschiedene Charaktere haben. Die eine ist eher ruhig und kuschelig, die andere kontaktfreudig oder Kapriziös. Sie haben eine sehr eigenwillige Art und Weise und sind keineswegs mit einem Hund der Kommandos befolgt zu vergleichen. Der Vorteil ist jedoch das man mit einer Katze nicht spazieren gehen muss denn sie macht in eine Katzentoilette oder entledigt sich im Freien selbstständig. Die Katze verschläft am Tag rund 20 Stunden und verbringt die restliche Zeit mit Putzen, Fressen und Toben.

Wer sich eine Katze anschafft sollte wissen das er die nächsten 12 - 15 Jahre gebunden ist. Einige werden auch bis zu 20 Jahren oder älter. Sie nehmen oft die Rolle eines Familienmitgliedes ein und werden auch so verwöhnt und geliebt. Die Katze ist laut Statistik das beliebteste Haustier in Deutschland gefolgt vom Hund und anderen Kleintieren.

Geschrieben von (heimtierheim) Der Beitrag hat keine Tags.

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